Lebenslauf
Das mit den Lebensläufen auf Web-Seiten ist immer ein bisschen problematisch, finde ich. Schließlich weiß man nie wer die so liest und wozu die Inhalte und Daten dann verwendet werden. Ich werde mich hier daher etwas allgemeiner fassen. Alle, die noch mehr Details wissen wollen, schicken mir einfach eine E-Mail.
Hier also eine allgemeine Fassung meines bisherigen Strebens nach Spaß, Weisheit und einem langen, friedlich, freundlichem Leben auf diesem Planeten.
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Beruf/Berufung
Mit dem Diplom in der Tasche habe ich mich dann auf dem Arbeitsmarkt umgesehen und die eine oder andere Bewerbung geschrieben. Ich war und bin auch für’s europäische Ausland, insbesondere Frankreich, offen, allerdings wollte mich da bisher niemand.
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Studium
Es ist gar nicht so einfach den richtigen Studienplatz zu finden. Aber meine schon erwähnte Bequemlichkeit führte mich zunächst mal nachMünster (Westf.). Dann kann ich weiter bei Muttern wohnen und die Kumpel sind auch nicht weit. Die Westfälische Wilhelms-Universität ist nicht nur in einem schönen Schlösschen untergebracht, sondern bot und bietet auch ein umfangreiches Studienangebot. Nachdem ich mich auch persönlich umgesehen habe und mich für Münster entschied, bin ich mit einer sehr guten Freundin in den letzten Bundeswehrurlaub gefahren: gute zwei Wochen mit dem Auto durch Frankreich zelten.
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Wehrdienst/Zivildienst
Ja, ja so alt bin ich schon. Den Wehrdienst und den Zivildienst gab es damals, aber eine einfach Wahl war das nicht, sondern Mann musste den Wehrdienst schon verweigern, um den Zivildienst antreten zu dürfen. Ich war zu bequem, um ein Verweigerer zu werden, fand es aber bewundernswert, welchen Aufwand die Freunde auf sich nahmen, um nicht zur Bundeswehr zu müssen. Auch der längere Dienst hielt sie nicht ab zu verweigern. Hier nochmal: RESPEKT!
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Kindheit/Schulzeit
Geboren bin ich vor ein paar Jahren in Westfalen. Dort bin ich auch zur Schule gegangen und habe viel Spaß gehabt. Meine Kindheit war also lustig, interessant, lehrreich und auch manchmal traurig, schmerzhaft und beim Küchendienst und beim Aufräumen auch anstrengend und so… naja eben gut :-). Ich habe natürlich auch den einen oder anderen Unfug veranstaltet und dabei festgestellt, dass man aus Schaden nicht immer sofort klug wird. Erst wenn der Schaden groß genug oder oft genug eingetreten ist, war auch ich gelehrig und trat als Wiederholungstäter ab.